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Vorgehen

Von einem manuellen Ablauf zum produktiven Workflow

Kein monatelanges Transformationsprojekt. Wir starten mit einem klar abgegrenzten Prozess und erweitern erst, wenn er im Alltag trägt.

Vorgehensmodell

Unser Vorgehensmodell in fünf Schritten

Automatisierter SchrittEntscheidung Ihres TeamsIm Betrieb
  1. 011 Woche

    Verstehen

    Was wir machen

    Wir nehmen den bestehenden Ablauf auf: Systeme, Daten, Beteiligte, Ausnahmen.

    Was Sie beitragen

    Sie zeigen uns einen typischen Vorgang.

  2. 02wenige Tage

    Bewerten

    Was wir machen

    Wir prüfen Automatisierbarkeit, Datenqualität, Integrationsaufwand und Risiken.

    Was Sie beitragen

    Sie priorisieren nach geschäftlichem Nutzen.

  3. 032–3 Wochen

    Pilotieren

    Was wir machen

    Wir bauen einen klar abgegrenzten Workflow inklusive Prüfregeln und Kontrollpunkt.

    Was Sie beitragen

    Sie benennen Grenzen und Freigabeberechtigte.

  4. 042 Wochen

    Integrieren

    Was wir machen

    Wir binden den Ablauf kontrolliert an Ihre vorhandenen Systeme an.

    Was Sie beitragen

    Sie testen im Alltag und melden Ausnahmen.

  5. 05laufend

    Verbessern

    Was wir machen

    Wir überwachen den Betrieb, schärfen Regeln nach und erweitern schrittweise.

    Was Sie beitragen

    Sie entscheiden über den nächsten Ablauf.

Kontrolle

Freigaben bleiben bei Ihrem Team

Automatisierung endet dort, wo Verantwortung beginnt. Der Kontrollpunkt ist Teil des Ablaufs, keine Option.

  • Freigabepflicht bei allem, was nach außen geht
  • Rollen und Rechte pro Ablauf
  • Protokollierung jeder Entscheidung mit Zeitpunkt und Zuständigkeit
  • EU-, Self-Hosted- oder On-Premise-Betrieb je nach Anforderung
  • Jeder Ablauf ist einzeln abschaltbar

Fragen

Häufige Fragen zum Vorgehen

Wie lange dauert es vom Erstgespräch bis zum produktiven Workflow?
Für einen klar abgegrenzten Prozess liegen zwischen Aufnahme und Testbetrieb in der Regel vier bis sechs Wochen. Die Aufnahme dauert etwa eine Woche, die Bewertung wenige Tage, der Pilot zwei bis drei Wochen. Verzögerungen entstehen fast immer bei fehlenden Zugängen zu bestehenden Systemen, nicht bei der Umsetzung.
Welchen Aufwand haben wir als Unternehmen selbst?
Erfahrungsgemäß zwei bis vier Stunden pro Woche während Aufnahme und Pilot: einen typischen Vorgang zeigen, Ausnahmen benennen, Freigabeberechtigte festlegen und den Testbetrieb beurteilen. Danach sinkt der Aufwand auf kurze Rückmeldungen.
Was passiert, wenn ein Vorgang nicht eindeutig ist?
Jeder Ablauf enthält einen Kontrollpunkt. Unklare oder wirtschaftlich relevante Fälle werden nicht automatisch entschieden, sondern an die zuständige Person übergeben – mit allen erkannten Daten und dem Grund der Vorlage.
Müssen bestehende Systeme ersetzt werden?
Nein. Vorhandene Buchhaltung, Warenwirtschaft, Postfächer und Ablagen bleiben in Betrieb und werden über Schnittstellen angebunden. Ein Systemwechsel wird nur dann Thema, wenn ein Altsystem gar keine Anbindung erlaubt.
Wie werden Datenschutz und die Anforderungen der KI-Verordnung berücksichtigt?
Verarbeitungszwecke, Datenkategorien und Aufbewahrung werden vor der Umsetzung festgelegt, Zugriffe protokolliert. Bei KI-gestützten Schritten dokumentieren wir Zweck, Eingriffsmöglichkeit und menschliche Aufsicht – das ist Voraussetzung für die Betreiberpflichten der EU-KI-Verordnung.

Nächster Schritt

Passender Einstieg

Drei Wege, je nachdem wie konkret der Ablauf schon ist.

Prototyp mit Geld-zurück-Garantie

Sie erhalten einen arbeitsfähigen Prototypen für einen echten Ablauf. Wenn er in den ersten drei Monaten im Alltag nicht überzeugt, erstatten wir das Honorar für den Prototypen vollständig.

Bedingungen der Garantie

Beratungsprozess als PDF (PDF · 4 Seiten · ca. 70 KB)